StartseiteRatgeberGerichtsurteileNützlichesArchivÜber uns

Allgemein:

Startseite

Haftung

Kontakt

Impressum

So finden Sie uns

Wichtige Gerichtsurteile zum Arbeitsrecht  

» "Doppelter Lohn" bei Freistellung Vereinbaren die Parteien im Aufhebungsvertrag die Freistellung für den Rest der Kündigungsfrist, muss sich der Arbeitnehmer die Vergütung aus einer noch während der Kündigungsfrist aufgenommenen Wettbewerbstätigkeit nicht auf das fortzuzahlende Entgelt anrechnen lassen (BAG, Urteil vom 17.10.2012 - 10 AZR 809/11 (LAG Baden-Württemberg).

» Alkoholerkrankung rechtfertigt keine Kündigung Auch wiederholter Rückfall rechtfertigt nicht ohne weiteres die Kündigung eines alkoholkranken Arbeitnehmers LAG Berlin-Brandenburg 5.9.2012, 15 Sa 911/12

» Angespanntes Arbeitsverhältnis noch kein Mobbing Eine länger andauernde Konfliktsituation reicht für ein Mobbing grds. ebenso wenig aus wie eine vom Direktionsrecht umfasste Zuweisung unliebsamer Tätigkeiten oder drastische Kritik des Vorgesetzten, LAG Düsseldorf 26.3.2013, 17 Sa 602/12

» Anspruch auf Arbeitszeitverkürzung Das Recht des Arbeitnehmers auf Verringerung der Arbeitszeit gilt ungeachtet einer nachträglichen Überlassung mit Arbeitszeitvorgaben BAG, Urteil vom 13.11.2012 - 9 AZR 259/11

» Anspruch auf gutes Zeugnis Verlangt der Arbeitnehmer, dass seine Leistung im Zeugnis mit "gut" anstatt mit "befriedigend" bewertet wird, so muss der Arbeitgeber darlegen und beweisen, was einer "guten" Bewertung entgegensteht, ArbG Berlin 26.10.2012, 28 Ca 18230/11.

» Anzeige der Schwerbehinderung nach Kündigung Arbeitnehmer muss Arbeitgeber innerhalb von drei Wochen nach Kündigung über Schwerbehinderteneigenschaft informieren

» Diskriminierung bei Kirchenmitgliedschaft Schreibt eine kirchliche Einrichtung eine Referentenstelle im Bereich "Antirassismus" nur für Kirchenmitglieder aus, so stellt dies eine unzulässige Benachteiligung konfessionsloser Bewerber dar, ArbG Berlin 18.12.2013, 54 Ca 6322/13.

» Internet, private Nutzung Nutzt der Arbeitnehmer den ihm am Arbeitplatz zur Verfügung gestellten Internetzugang unbefugt privat lediglich kurzfristig und nur für nverfängliche Zwecke, dann stellt dies nicht ohne weiteres ein Verhalten dar, das die außerordentliche Kündigung rechtfertigen könnte.

» Internet, Private Nutzung vom Dienst-PC Auf Ihrem Dienst-PC surfen Sie im Internet und ahnen dabei nicht, dass Sie von Ihrem Arbeitgeber beobachtet werden.

» Kein Mindestlohn für "Toilettenfrau" Der Mindestlohntarifvertrag zur Regelung der Mindestlöhne für gewerbliche Arbeitnehmer in der Gebäudereinigung gilt nicht für eine "Toilettenfrau", ArbG Hamburg 28.3.2013, 7 Ca 541/12

1 2 3   »